A, B, C und D bedeuten mehr als hell oder dunkel
A-Töne wirken eher warm, B-Töne heller und gelblicher, C-Töne neutraler bis gräulich und D-Töne rötlich-grau. Für eine Einzelkrone ist die Nachbarzahn-Anpassung besonders wichtig.
Ästhetik-Guide
Eine passende Zahnfarbe ist nicht einfach die weißeste. Entscheidend ist, wie Helligkeit, Wärme, Transluzenz, Nachbarzähne und das verwendete Keramikmaterial im gesamten Lächeln zusammenwirken.
Ein echtes Foto von keramischen Zahnfarbmustern des VITA-classical-Systems. Die A1–D4-Codes bezeichnen standardisierte Muster, keine online messbaren Ergebnisse. Die abgebildeten Farben sind am Bildschirm nicht kalibriert.

A-Töne wirken eher warm, B-Töne heller und gelblicher, C-Töne neutraler bis gräulich und D-Töne rötlich-grau. Für eine Einzelkrone ist die Nachbarzahn-Anpassung besonders wichtig.
Hilfreich sind ein frontales Lächeln, Detailfotos ohne Filter und möglichst neutrales Tageslicht. Gelbes Raumlicht und starke Handy-Nachbearbeitung können Farben deutlich verfälschen.
Bei mehreren Veneers kann die gewünschte Helligkeit freier geplant werden. Eine einzelne Krone oder Implantatkrone muss dagegen sehr präzise zu den vorhandenen Zähnen passen.
Nein. B1 ist sehr hell, aber die passende Farbe hängt von Ausgangszähnen, Gesicht, Material und gewünschter Natürlichkeit ab.
Keramische Veneers und Kronen reagieren nicht wie natürlicher Zahnschmelz auf eine Aufhellungsbehandlung. Deshalb sollte die Zielhelligkeit vor der definitiven Versorgung abgestimmt werden.
Nein. Fotos unterstützen die Vorplanung, ersetzen aber keine klinische Farbbestimmung und Laborabstimmung.
Schicken Sie aussagekräftige Fotos und Ihre gewünschte Farbrichtung. Wir bereiten die Anfrage strukturiert für die behandelnde Klinik vor.